Die psychoanalytisch-interaktionelle Methode (PIM)

Kaum etwas sonst ist so bedeutsam für unsere körperliche und seelische Gesundheit wie ausreichend stabile und verlässliche zwischenmenschliche Beziehungen. Wer unfreiwillig isoliert lebt, abgeschieden oder gemieden von Anderen und sich deshalb nicht gesehen und akzeptiert fühlen kann, hat ein deutlich erhöhtes Risiko, psychisch wie körperlich krank zu werden.

 

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Die psychoanalytisch-interaktionelle Therapie hat sich seit vielen Jahren als Methode für die Behand­lung von Patienten mit sog. strukturellen Störun­gen und schweren Störungen der Persönlichkeitsent­wicklung (Persönlichkeitsstörungen) bewährt.

Weil Persönlichkeitsstörungen bzw. strukturelle Störungen sich vor allem in interpersonellen Bezie­hungen zeigen, liegt der therapeutische Schwerpunkt bei der psycho­analytisch-interaktionellen Methode auf dem Verhältnis von Selbst und Anderen sowie dem impliziten Beziehungswissen, mit denen dieses Verhältnis gestaltet wird (s. www.streeck.net). Mit der Fokussierung auf intersubjektives Gesche­hen entspricht die  psychoanalytisch-interaktionelle Methode einer modernen Zwei-Personen-Psychologie. Die psychoanaly­tisch-interaktionelle Methode wird auch in der Behand­lung von Suchtkranken sowie im Feld der sozialthera­peutischen Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfolgreich eingesetzt.

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Die psychoanalytisch-interaktionelle Methode wird seit über drei Jahrzehnten auch in der Suchtkrankentherapie sowie im Feld der sozialtherapeutischen Arbeit vor allem mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfolgreich eingesetzt.

Die Wirksamkeit der psychoanalytisch-interaktionellen Methode wurde in randomisierten Studien bei Patienten im Erwachsenenalter und bei Jugendlichen nachgewiesen. Die Methode ist im Sinne der Psycho­therapie-Richtlinien als tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapiemethode anerkannt.

 

 

 

 

www.interaktionell.de

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